Im Urgrund des Lebens fließt der Strom der Liebe ... und wenn wir damit in Berührung kommen geschieht Heilung.
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Über mich

IRMTRAUD LANGER MSc


Mit Bill Hybels bin ich der Meinung "Du hast noch nie einem Menschen in die Augen geschaut, der (für Gott) nicht unendlich wertvoll und wichtig wäre."

Diese Überzeugung prägt meine Beziehungen. 

In Anlehnung an Paul Watzlawick kann man aus Sicht des Psychodramas sagen, dass wir "nicht nicht in Beziehungen leben können."

 

Meine erste Ausbildung in jungen Jahren war zur diplomierten Physikotherapeutin. Nach der beruflichen Pause wegen Kindererziehung habe ich 1996 mit der Ausbildung zur Diplom-Lebensberaterin angefangen. Nach dem Abschluss habe ich die Ausbildung zur Supervisorin gemacht.

2006 habe ich mit dem Propädeutikum begonnen und danach die Fachausbildung zur Psychodrama-Psychotherapeutin absolviert.

Gleichzeitig haben mich immer wieder auch Kurse in anderen einschlägigen Bereichen interessiert, und ich bin auch ehrenamtlich engagiert.

Im Juni 2014 habe ich die Zusatzausbildung für "Imago Paartherapie" abgeschlossen, bin seit September 2015 für diese Methode zertifiziert und  begeistert von den Möglichkeiten, die diese Arbeitsweise eröffnet.

Da Trauma in irgend einer Art und Weise bei allen Menschen eine Rolle spielt und in verschieden hoher Intensität die Seele belastet, habe ich nach Möglichkeiten gesucht, wie ich besser helfen kann, dass traumatische Erlebnisse nicht länger Stolpersteine sondern Bausteine für das Leben werden. Als für mich sinnvollste Methode habe ich die Integrative Bewegte Traumatherapie entdeckt und im April 2016 erfolgreich abgeschlossen.

 

Aus meiner Ausbildung in Systemischer Familienaufstellung habe ich einen Ausspruch von Dr. Christian Kern als persönlichen Leitsatz mitgenommen: "Im Urgrund des Lebens fließt der Strom der Liebe, und wenn wir damit in Berührung kommen, geschieht Heilung." 
Immer wieder neu stelle ich fest, dass dies seine Richtigkeit hat.
Ich bin fasziniert von der Einmaligkeit jedes Menschen und der enormen Kreativität, die in jeder einzelnen Person angelegt ist; und ich bin Psychotherapeutin geworden, weil es mir große Freude macht, Menschen darin zu unterstützen, dass sie "werden können was sie sind".

 

Die Funktion einer Psychotherapeutin oder eines Psychotherapeuten sehe ich als die eines Katalysators:

Wir brauchen jemanden, der uns in der richtigen Art und Weise die richtigen Fragen stellt, damit wir Zugriff auf unser unbewusst vorhandenes Wissen bekommen, das die Lösung für unsere Probleme kennt.